"Aller guten Dinge sind drei...." Das trifft auch auf den Freilinger Nachwuchs im April zu. Als drittes Baby können wir den kleinen Franz begrüßen, der nur rund eine Stunde nach der letzten Neuankunft den "Kinderreigen" ebenfalls am 10. April komplettiert hat. Dabei musste der Storch mit ihm sogar erst einmal ein paar Umwege bis nach Freilingen fliegen. Gelandet ist er schließlich doch noch. Herzlich willkommen Franz!
Eine Woche früher als geplant ist dann auch noch das dritte April-Baby in Freilingen gelandet.

Obwohl der kleine Franz es offenbar ganz eilig hatte, sich der Mädels-Truppe anzuschließen, hat er dann seiner "Mitstreiterin" dann doch am 10. April ganz höflich noch den Vortritt gelassen, wenn vielleicht auch nicht ganz freiwillig.
Die künftigen Eltern liefen sich am morgens zwar noch in Mechernich vor dem Kreißsaal über den Weg und konnten sich gegenseitig die besten Wünsche aussprechen. Da es an diesem "Happy Friday" aber offenbar noch mehr Neuankömmlinge sehr eilig hatten, war die Geburtsstation in Mechernich schon vollständig besetzt.
Damit begann für Mama Clara und Papa Henrik unerwarteterweise und völlig ungeplant eine kleine Odyssee auf der Suche nach einem Krankenhaus, das noch Kapazitäten frei hatte. Ein Anruf in Simmerath ergab, dass auch dort alle Betten belegt waren. Entsprechend erleichtert war man, als man die Mitteilung bekam, dass auf der Geburtsstation im Marienhospital in Euskirchen noch ein einziger (!) Platz frei sei.
So führte der "Geburtsweg" letztlich über die Kreisstadt, wo Franz um 22:23 Uhr mit 3360g und 53 cm gesund ins "Ziel" kam.
Verwundern tut diese "Langstrecke" in der sportbegeisterten Familie Zöll jetzt eigentlich nicht.
Denn besonders Papa Henrik ist ja bekannt dafür, dass er lange Wege (wie beim Eifelsteig-Lauf über 315 km mit einem Freund zusammen) und zusätzliche Runden liebt (so wie beim Spendenlauf am Freilinger See 2021, als er mit 40 Runden den Rekord lief, unterstützt von der ganzen, sehr sportlichen Familie).... vor allem, wenn es um einen guten Zweck geht.

Da fällt der Apfel offenbar nicht weit vom Stamm und lässt künftig neue Familienrekorde vermuten.
Jetzt ist er aber erst einmal in Freilingen "gelandet" und kann sich ausgiebig von Oma Andrea und Opa Peter verwöhnen lassen, die praktischerweise auf der anderen Straßenseite wohnen.
WiF gratuliert Mama Clara, Papa Henrik und den Omas und Opas ganz herzlich zum Nachwuchs und hofft, dass Franz nicht schon jetzt jede Nacht für Extra-Trainingseinheiten nutzen wird.










